Wie gesund sind Smoothies?

Sie sind fruchtig, frisch und sollen zudem sehr gesund sein – Smoothies. Die gemixten und pürierten Früchte sind eine willkommene Alternative zu Essen von Obst und Gemüse. Viele Konsumenten schätzen es, einfach zum fertigen Saft aus dem Kühlregal greifen zu können, was die kleinen Obst- und Gemüsemixturen immer beliebter macht. Aber sind sie wirklich so bekömmlich?

Bei der Herstellung können Vitamine verloren gehen

MelonensmoothieErnährungsexperten empfehlen, jeden Tag mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse zu essen. Diese Empfehlung ist für jemanden, der sich im Alltagsstress befindet, nicht einfach umzusetzen. Mit einem Smoothiedrink lassen sich nach Angaben vieler Hersteller zwei Portionen der Ration täglich abdecken. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sieht die Smoothiemischungen durchaus als sinnvolle Alternative zu frischem Obst. Allerdings können bei der Herstellung der Obst- und Gemüsemixturen Nährstoffe verloren gehen, sodass die Säfte gegenüber frischem Obst weniger reichhaltig sind. Smoothiegetränke enthalten die komplette Frucht, mit Ausnahme der Kerne. Das Fruchtfleisch wird püriert und dann mit Saft vermischt, sodass die gewohnte sämige Konsistenz entsteht. Der eingemischte Saft besteht nur aus Fruchtfleisch, welches zudem gefiltert wurde. Je höher der Anteil an Saft im Fertigsmoothie ist, desto geringer ist der Anteil an sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Apfelsaft enthält beispielsweise keine Bestandteile der Schale, doch hier sitzen die meisten Nährstoffe direkt unter der dünnen Haut des Apfels. Wird diese bei der Saftherstellung nicht verwendet, dann fehlen dem Saft Nährstoffe und besteht der Smoothie zu einem erheblichen Teil aus Saft, ist der Nährstoffgehalt geringer als bei ganzen Äpfeln. Ein hochwertiger Smoothiemix besteht zu mindestens 50% aus Fruchtstücken, Püree oder Fruchtmark.

Auf Kalorienangaben achten

Enthalten die Getränke zusätzlichen Zucker oder Aromastoffe, dann können sie zu kleinen Kalorienbomben werden. Auch ohne Zucker sind die Getränke häufig nicht kalorienarm. Durch die flüssige Konsistenz werden Smoothiemixturen einfach konsumiert, als wären sie ein Getränk. Hinsichtlich der Nährwerte oder Kalorien entsprechen die Mixturen aber eher einer kleinen Mahlzeit. Weil der Sättigungseffekt der Flüssigkeiten gering ist, können sie den Hunger kaum stillen. Wer einen Saftsmoothie trinkt, hat hinterher noch Appetit und Hunger, denn er hat das Gefühl, lediglich etwas getrunken zu haben. Wer hingegen die entsprechende Menge Obst oder Gemüse isst, musste durch das Kauen mehr Muskelarbeit leisten und hat den Magen mit mehr Volumen gefüllt. Festes Obst macht bei der gleichen Menge an Kalorien schneller satt als ein Getränk, sodass Smoothietrinker eher dazu neigen, zusätzlich noch mehr zu essen und weitere Kalorien aufzunehmen. Das flüssige Obst kann zudem den Verdauungstrakt überfordern. Mehr als 250 Milliliter sollte man an den farbigen Saftmischungen nicht zu sich nehmen, denn bei allen, die ansonsten eher geringe Mengen Obst und Gemüse aufnehmen, sind Magen und Darm nicht auf das Aufspalten solcher großen Mengen an pflanzlichen Fasern gewöhnt. Die Folge können Blähungen und Verdauungsbeschwerden sein.

Vorsicht bei grünen Vitaminbomben

Grüne Smoothiekreationen gelten als besonders gesund. Sie enthalten vor allem Pflanzen und Gemüse mit einem hohen Anteil an Chlorophyll, wie es etwa in Petersilie, Gurke, Spinat, Broccoli, Grünkohl und Kiwis besonders reichlich vorhanden ist. Der grüne Pflanzenstoff trägt bei Pflanzen dazu bei, aus dem Licht der Sonne verwertbare Energie herzustellen. Zudem absorbiert das Chlorophyll verschiedenste Stoffe, sodass ihm körperreinigende und entgiftende Eigenschaften zugeschrieben werden. Zu viel der grünen Inhaltsstoffe kann aber zu Beschwerden fühlen. Spinat enthält beispielsweise Oxalsäure. Diese ist ebenso in Mangold oder Grünkohl enthalten. Die Oxalsäure stört die Aufnahme von Kalzium, Magnesium und Eisen aus der Nahrung und kann bei Gichtpatienten einen Gichtanfall hervorrufen. Hier ist es wichtig, dass Betroffene die Liste der Inhaltsstoffe lesen und dann entscheiden, ob der grüne Mix in den Einkaufkorb kommt oder nicht. Wer all dies beachtet und zu Varianten ohne Zucker und Konservierungsstoffen greift, kann mit den Getränken aber der Gesundheit etwas Gutes tun – besser als kein Obst und Gemüse aufzunehmen.

Ernähren Sie sich gesund?

Am gesündesten ist eine möglichst vielseitige Nahrungszufuhr, die alle lebensnotwendigen Grundstoffe enthält. Der Nährstoffbedarf des menschlichen Organismus wird durch einen abwechslungsreichen Mix unterschiedlicher Lebensmittel am besten gedeckt. Gesundes GemüseAn erster Stelle stehen dabei pflanzliche Lebensmittel, also Getreide, Obst und Gemüse. Sie sind die zuverlässigen Lieferanten von Ballaststoffen, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralien. Ein Nachteil für die Gesundheit wäre es aber, auf tierische Lebensmittel zu verzichten, denn sie enthalten hauptsächlich hochwertiges Protein. In kleineren Mengen und möglichst fettarm sollten sie regelmäßig auf den Tisch kommen. Das trifft auch auf Fette und Öle zu, von denen die pflanzlichen gegenüber den tierischen leicht die Oberhand behalten dürfen. Als völlig ausreichend gelten täglich insgesamt 60 bis 80 Gramm Fett.

Nicht zu vergessen sind mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit an jedem Tag. Den Vorzug erhalten am besten Wasser und energiearme Getränke. Zu viel Zucker und erst recht Alkohol in den Getränken führen schnell zu Übergewicht beziehungsweise spürbaren gesundheitlichen Beschwerden. Gegen gelegentlichen Genuss und kleine Mengen von Alkohol ist aber grundsätzlich nichts einzuwenden. Zuckerhaltige Produkte sind bisweilen als schnelle Energiespender durchaus wichtig und willkommen.

Obst und Gemüse gelten als so wichtig, weil die enthaltenen Vitamine vom menschlichen Körper nicht selbst hergestellt werden können. Sie beugen wirksam Krankheiten vor. Beerenobst zum Beispiel kann Erkrankungen von Herz und Kreislauf, möglicherweise sogar Darmkrebs verhindern. Aus medizinischer Sicht wird empfohlen, täglich fünf Portionen unterschiedlicher Obst- und Gemüsesorten zu verzehren. Sie sollten möglichst frisch und saisontypisch sein. Gemüse wird nur kurz gegart, Obst auch in Form von zuckerfreien Säften zugeführt.

Schokolade in BrötchenZur Abwechslung gehören unbedingt Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis, möglichst immer aus dem vollen Korn. Kartoffeln sollten regelmäßig auf den Teller gelangen. Dazu kommen am besten fettarme Beilagen. Vollwertige Nahrungsaufnahme heißt außerdem täglich Milch und Milchprodukte, ein bis zwei Mal wöchentlich Fisch aus nachhaltigem Fang, Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen. Zum Beispiel sollte es bei 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche bleiben. Der Gesundheit tut weißes Fleisch vom Geflügel grundsätzlich besser als rotes Fleisch von Rind und Schwein. Vorsicht zu üben gilt es bei zu viel Salz und Zucker, die sich heutzutage gern in allen möglichen Lebensmitteln verstecken. Verfeinern mit Kräutern und Gewürzen ist oft deutlich besser als mit Salz. Wenn es unbedingt Salz sein muss, dann angereichert mit Jod und Fluorid.

Sich optimal zu ernähren, hängt auch direkt von den Essgewohnheiten ab. Schnell den Bauch vollschlagen und dann gleich wieder zur Arbeit oder zu anderem Stress übergehen, tut auf Dauer absolut nicht gut. Jede gute Mahlzeit braucht genügend Zeit und eine vernünftige Pause. Ein hübsch gedeckter Tisch gehört unbedingt dazu. Essen im Stehen oder Gehen sollte immer die seltene Ausnahme bleiben. Magen und Darm senden außerdem nur dann die richtigen Sättigungssignale aus, wenn langsam und Biss für Biss gegessen wird.

Bewegung und Sport haben außerdem großen Einfluss auf bekömmliches Essen. Sie regulieren das Körpergewicht und fördern die Verdauung. Kürzere Strecken täglich zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen, dient dem Wohlbefinden. Noch besser ist eine halbe Stunde leichtes Joggen am Tag. Jede körperliche Aktivität steigert den Appetit auf ausgewogene Mahlzeiten, und umgekehrt stärkt gesunde Kost die sportliche Fitness. Besonders sportlich aktive Menschen brauche eine kohlenhydratreiche Versorgung, damit der Körper leistungsfähig ist.

Wer wann welche Nährstoffe benötigt und welche Mengen davon angeraten sind, wird generell von den Lebensumständen und besonders den Lebensphasen eines Menschen beeinflusst. Im Baby- und Kleinkindalter werden Grundlagen für eine spätere gesunde Ernährung gelegt. Die Bedürfnisse beispielsweise eines Gärtners unterscheiden sich deutlich von denen eines Büroangestellten. Ältere Menschen wiederum tun gut daran, ihre abnehmende Aktivität und Leistungsfähigkeit einer umso bewussteren Ernährung unterzuordnen.

Die besten Fitness Apps

Bald ist Frühlingsanfang und wir nähern uns somit in großen Schritten dem Sommer. Viele Menschen haben sich vorgenommen, dafür endlich wieder fitter zu werden. Ein Fitnessstudio oder gar einen Personal Trainer braucht man dafür schon lange nicht mehr- wir zeigen in unserem Test die besten Fitness-Apps für das Smartphone mit denen es jeder zur Strandfigur 2016 schaffen kann!

Running-Apps

Runtastic Laufen & Fitness

Runtastic ist perfekt für alle Läufer oder solche, die es werden wollen. Es trackt mittels GPS die zurückgelegte Strecke und misst außerdem die Geschwindigkeit, die durchschnittliche Geschwindigkeit sowie die verbrauchten Kalorien. Anschließend lässt sich die Strecke auf einer Karte ansehen und es kann ein Foto hinzugefügt werden.
Runtastic ist kostenlos und verfügbar für iPhone und Android.

Nike+ Running-App

Nike+ Running funktioniert ähnlich wie Runtastic. Es werden ebenfalls die Strecke, die Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit sowie die Kalorien berechnet. Außerdem können Wettkämpfe mit anderen Nutzern eingegangen werden. Auch hier kann ein Foto hinzugefügt werden. Auch Nike+ Running ist kostenlos für Android und iPhone erhältlich.
Sowohl Runtastic als auch Nike+ Running sind sehr gute Running-Apps, sie tracken Fortschritte und motivieren zum häufigen Joggen. Außerdem sind sie sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet.

Homeworkout-Apps

Neben diesen Applikationen gibt es noch zahlreiche weitere Apps. Einige von ihnen bieten Übungen für „Homeworkouts“, d.h. Trainingseinheiten, die zuhause und meist ohne viel Equipment durchgeführt werden können. Zum einen gibt es solche Applikationen von Runtastic. Mit „Runtastic Push-Ups“ oder „Runtastic Squats“ können beispielsweise Liegestütze oder Kniebeugen geübt werden. Hierbei wird angegeben, wie viele Wiederholungen in wie vielen Sätzen ausgeführt werden sollen. Die Spaghetti-Arme und unförmigen Hintern gehören somit der Vergangenheit an.
Für alle männlichen Leser könnte außerdem der Personal Trainer von Men’s Health das Richtige sein. IPhone Nutzer können hier Videos des Personal Trainers Sven ansehen und die Übungen nachmachen.
Eine andere Möglichkeit von zuhause aus die Fitness zu verbessern bietet die „7 Minuten Training“-App. Sie ist besonders geeignet für Menschen, die keine Zeit für einen Besuch im Fitnessstudio oder ein langes Workout haben. Die sieben Minuten können entweder als ein Workout durchgeführt oder in einzelne Übungen aufgeteilt werden. Auf diese Weise ist für jeden Nutzer das richtige Niveau dabei.

Ernährung

Doch nicht nur beim Sport kann das Smartphone eine Hilfe sein. Auch bei der richtigen Ernährung, die eine genauso wichtige Rolle spielt, unterstützen einige Apps die Verwender. Ein Beispiel hierfür ist „MyFitnessPal„, welche eine große Datenbank mit verschiedenen Lebensmitteln beinhaltet, die vom Benutzer zu den jeweiligen Mahlzeiten ausgewählt werden. Auf diese Weise können kostenlos Kalorien sowie Nährstoffe gezählt werden, mit dem Hintergedanken, nicht mehr Kalorien aufzunehmen, als verbraucht werden.

Natürlich gibt es noch viele weitere Fitness-Apps, doch die oben genannten gehören in jedem Fall zu den renommiertesten und bilden eine gute Grundlage für einen gesunden Lifestyle.

Omega 3 macht Sie fit

Omega 3 Fettsäuren – Was ist das überhaupt?

Um gesund zu sein und auch zu bleiben ist eine ausgewogene Ernährung unersetzlich. Darunter fällt auch die Zufuhr von Fetten. Doch Fett ist nicht gleich Fett. Lachssteak mit GemüseFette, also Säuren mit verschiedenen fetten Eigenschaften, werden grundsätzlich in gesättigte und ungesättigte Fettsäuren unterteilt.
Der Bedarf an gesättigte Fettsäuren wird täglich relativ schnell durch Fleisch, Wurst, Milch und Butter gedeckt. Sie sind hauptsächlich Energiespeicher. Ein Übermaß an gesättigten Fettsäuren kann jedoch zu gesundheitlichen Problemen führen.
Anders sieht es bei den ungesättigten Fettsäuren aus. Sie besitzen vielseitige Funktion im Körper und werden durch bestimmte Lebensmittel als einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren aufgenommen. Eine essentielle Rolle spielen sie unter anderem beim Aufbau der Zellmembran (Lipid Double-Layer-Membrane) und Unterstützung der Leberfunktion beim Stoffwechsel. Daneben wurden auch Funktionen für das Herz-Kreislaufsystem, Verhütung der Makuladegeneration und Unterstützung der Sehfunktion, Gehirnfunktion und bei der Demenzprevention nachgewiesen.
Innerhalb dieser essentiellen ungesättigten Fettsäuren gibt es die Omega-Fettsäuren. Während Omega-6 täglich ausreichend zugeführt wird, besteht häufig ein Mangel an Omega-3.

In diesen Nahrungsmitteln befindet sich die Fettsäure

Eine hervorragende Quellen für ungesättigte Fettsäuren bieten vor allem Fische und Krebstiere. Ergänzend findet sich die Omega-3-Fettsäure auch in Schalenfrüchten, Rapsöl, Leinöl, Nüssen und Tofu wieder. Besonders aber sind Fische wie Lachs, Sardellen, Sardinen, Thunfisch, Makrele und Hering reich an der essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäure. Nahrungsexperten empfehlen mindestens zwei Mahlzeiten in der Woche auf Basis dieser Nahrungsmittel.

Vorteile der Einnahme von Omega 3

Da der Fettsäure im Körper besonders beim Stoffwechsel eine derart zentrale Rolle beikommt, liegen viele Vorteile der Einnahme der Omega-3-Fettsäure auf der Hand.

Die wichtigste Funktion ist der Aufbau der Zellmembran und unmittelbare Energiegewinnung durch Verstoffwechselung. Besteht ein Mangel an der Fettsäure sterben umso häufiger Zellen ab. Zellen, die besonders unter dauerhaftem physiologischen Stress stehen, wie etwa Heparozyten (Leberzellen), brauchen stets einen Nachschub an ungesättigten Fettsäuren.

Neben dieser grundlegenden, lebenswichtigen Funktion im menschlichen Körper wurden in den letzten Jahren aber weitere fördernde und wichtige Aufgaben der Fettsäure nachgewiesen.
Neben der Unterstützung des Herz-Kreislaufsystems wirkt das Fett außerdem laut neuesten Studien entzündungslindernd, blutzuckersenkend, blutfettwertmindernd und blutdrucksenkend. Damit gewährleistet sie nicht nur ein gesundes Kreislaufsystem, sondern schützt dadurch gleich mehrfach vor Herzinfarkt. Damit können also gleich mehrere Ursachen für eine der häufigsten Todesursachen unterbunden werden.

Des Weiteren haben jüngst amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, das die Omega-3 sogar in der Lage ist die Zellalterung zu verlangsamen. Mit zunehmendem Alter wird in den Telomeren der Chromosomen immer mehr Material abgebaut, bis die Zelle abstirbt oder die DNA so beschädigt ist, dass Krebs entsteht. Besonders im Gehirn kann dieser degenerative Prozess zu Demenz führen. Die Fettsäure wirkt diesem Prozess entgegen. Im Alter erweist sich die Fettsäure also als Nahrungsbegleiter auf dem Weg auch im hohen Alter nicht nur körperlich, sondern geistig fit zu bleiben.

Viele Krankheiten, die ohnehin schon belastend für den Körper sind, kommen mit zusätzlichen Entzündungen einher. Parodontitis, Arthritis, Diabetes, Arteriosklerose sind nur einige, die aufzuzählen sind. Die Omega-3-Fettsäure wirkt im Blut so, dass sie viele entzündungsauslösende Faktoren minimiert. Das Hormonsystem wird besser reguliert und das Immunsystem gestärkt.

Weiterhin überraschend ist auch, dass die Fettsäure in der Lage ist das Thromboserisiko bei regelmäßiger Einnahme um über die Hälfte zu senken. Thrombosen entstehen besonders bei älteren Mitmenschen, deren Venen nicht mehr elastisch genug sind. Durch die besseren Fließeigenschaften dank der Fettsäure kommt es erst gar nicht zur Thrombose.

Überraschender Weise hat die Einnahme der Omega-3-Fettsäure sogar einen positiven Effekt auf den Sehapparat. Besonders im Bereich der Makuladegeneration, die bisher kaum zu behandeln war und letztlich zur Erblindung des Patienten führt, wurde nachgewiesen, dass die Fettsäure nicht nur in der Lage ist den degenerativen Prozess am Auge komplett zu stoppen, sondern sogar die Sehfunktion regenerativ wiederherstellen zu können.

Wellness durch Aromatherapie

Historische Entwicklung

Die bekanntesten Namen der Aromatherapie sind:

  • vor Christi: der gelbe Kaiser von China, Hippokrates, Diodes
  • nach Christi: Dioscorides, Avicenna, William Turner, Hildegard von Bingen, Nicholas Culpepper
  • nach der Jahrhundertwende: Rene Maurice Gattefosse, Margerite Maury und Jean Valnet

Grundlagen und Wirkungsweise

Es ist aber auch möglich, mit Aromastoffen zu manipulieren: indem man bestimmte Duftstoffe im Raum verteilt, die den Menschen zum Kauf anreizen, wie es in manchen Warenhäusern schon praktiziert wird.

Einatmen von ätherischen Öen in der Aromatherapie

Ätherisches AromaölUm ätherische Öle in der Raumluft zu verteilen, werden auf dem Markt geeignete Gefäße, wie Aromasteine oder -lampen angeboten.
Es folgen nun einige Behandlungsbeispiele, bei denen bestimmte Aroma-Öle mit diesen Hilfsmitteln in der Raumluft verteilt werden.

  • Erfrischen der Raumluft zum Beispiel nach Besuch von Rauchern: Bergamotte, Lavendel, Lemongras, Salbei, Zirbelkiefer, Zitrone
  • Reinigen der Raumluft bei Krankheiten: Eukalyptus, Nelke, Rosmarin, Salbei, Thymian, Zimt, Zitrone
  • Insektenabwehr: Eukalyptus, Geranie, Lemongras, Minze, Nelke, Pfefferminz, Zeder
  • Konzentrationssteigerung: Bergamotte, Eisenkraut, Lemongras, Minze, Myrrhe, Pampelmuse, Ysop, Wachholder, Zirbelkiefer, Zitrone
  • Allgemeine Beruhigung: Basilikum, Geranie, Kamille, Lavendel, Melisse, Mimose, Myrrhe, Neroli, Orange, Rose, Sandelholz, Weihrauch, Zeder
  • Depressionen, Angstgefühle, mangelndes Selbstvertrauen: Basilikum, Bergamotte, Geranie, Jasmin, Kamille, Koriander, Lavendel, Orange, Patschuli, Rose, Ylang-Ylang, Weihrauch, Zypresse bei heftigem Weinen
  • Schlafstörungen und nervöse Anspannung: Basilikum, Kamille, Koriander, Lavendel, Majoran, Rose, Ylang- Ylang, Zypresse
  • Hysterie und geistige Erschöpfung: Basilikum, Eukalyptus, Kamille, Lavendel, Majoran, Orange, Sandelholz, Weihrauch, Ylang-Ylang, Zypresse
  • Erkältung und Bronchitis: Basilikum, Eukalyptus, Orange, Pfefferminz, Rosmarin, Wacholder
  • Kopfschmerzen oder beginnende Migräne: Eukalyptus, Kamille, Pfefferminz, Rosmarin
  • Vor Prüfungen, während des Lernens: Bergamotte, Mandarine, Orange, Pfefferminze, Rosmarin
  • bei Liebeskummer: Rose, Sandelholz, Ylang-Ylang

Bäder mit Aromaölen

Bei Bädern ist im Wesentlichen zu beachten, dass ein Emulgator verwendet werden muss, damit sich das Aromaöl mit dem Badewasser vermischen kann. Hierzu bieten sich Honig oder Sahne an. Es werden 3 – 5 Tropfen ätherisches Öl auf 5 Esslöffel Emulgator durch Schlagen verteilt, bevor sie dem Badewasser zugesetzt werden.

  • Beruhigen und Entspannen: Baldrian, Bergamotte, Geranie, Lavendel, Melisse, Rose, Sandelholz, Orange, Wacholder
  • Kreislaufanregung: Angelika, Kalmus, Kampfer, Rosmarin, Wacholder, Zitrone
  • Stoffwechselanregung: Kalmus, Wacholder

Gefahren

Bei Verwendung von Duftlampen ist dringend darauf zu achten, dass sich Kinder nicht unbeaufsichtigt in der Nähe befinden. Hier werden besser Natursteine zum Beträufeln mit Öl oder auch Duftkugeln verwendet.

Fit im Büro

Kennen Sie auch das Problem, dass Sie Tag für Tag im Büro sitzen, ohne sich jemals wirklich fit zu fühlen? Dann gehören auch Sie zu der größten Gruppe von Menschen, welche sich im Job einfach nicht fit fühlen.
Es ist dieser ewige alltags Trott, der die meisten Menschen einfach nicht loslässt. Morgens früh aufstehen, sich fertigmachen und zur Arbeit fahren. Anschließend verbringt der Durchschnitt aller Menschen mit Bürojob 8 bis 10 Stunden auf der besagten Arbeit, um nach der erledigten Arbeit gestresst und ermüdet nach Hause zu fahren. Dort angekommen wird etwas gegessen, der Haushalt und andere notwendigen Sachen erledigt, um dann völlig kaputt ins Bett zu fallen. Und am nächsten Tag geht dieser komplette Vorgang von vorne los.
Wenn es Kinder im Haushalt gibt, kann alles noch wesentlich anstrengender werden.

Hund mit HantelFür Fitness bleibt dann keine Zeit, Energie und Lust mehr übrig. Aber gerade diese Fitness und Bewegung ist äußerst wichtig für Menschen, welche den ganzen Tag im Büro sitzend verbringen. Das Resultat dieser langjährigen einseitigen Arbeit ohne jeglichen körperlichen Ausgleich kann sich sehr negativ auf den menschlichen Körper und dessen Psyche auswirken. Aber wie können diese negativen Resultate aussehen? Es gibt viele mögliche Erkrankungen, die durch mangelnde Bewegung ausgelöst werden können und oft kommt auch noch eine schlechte einseitige Ernährung zu der mangelnden Bewegung hinzu. Dies alles zusammen kann zu Übergewicht und wenig körperlicher Kondition führen und dies wiederum kann zu vielen weiteren körperlichen und seelischen Erkrankungen führen. Hier sind als Beispiel Übergewicht, Herzprobleme, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Depressionen zu nennen. Hat man erstmal eines dieser Probleme, dann wird es schwer, diese wieder wegzukriegen bzw. zu verbessern. Aus all diesen Gründen ist Fitness und Bewegung mit das Wichtigste für Menschen mit einem Bürojob. Es muss unbedingt etwas im normalen Alltag geändert werden, um gesund zu bleiben.

Doch was kann man machen, um Fit im Büro zu sein?

Als erstes sollte auch eine ausgewogene und gesunde Ernährung geachtet werden. Am besten nimmt man sich gesunde Lebensmittel von zu Hause mit zur Arbeit, oder man achtet zu den Pausen darauf etwas gesundes zu kaufen. Es kann selbstverständlich auch in Maßen Fast Food zu sich genommen werden, die Betonung liegt hierbei aber auf „in Maßen“. Zusätzlich dazu können Sie sich auch auf der Arbeit immer etwas suchen, um sich körperlich zu stärken.

Nehmen Sie die Treppen statt den Fahrstuhl, dies bringt schon einiges, auch wenn es am Anfang schwerfällt. Machen Sie am Arbeitsplatz zwischendurch Dehnübungen und nutzen Sie Ihre Pausen um sich körperlich zu bewegen. Und auch wenn es Ihnen am Anfang schwerfällt, versuchen Sie nach der Arbeit diesen Prozess fortzuführen.
Gehen Sie spazieren, joggen oder sogar ins Fitnessstudio und Sie werden nach einigen Wochen merken das Sie sich besser und ausgewogener Fühlen. Und nicht nur Ihren Körper geht es besser, sondern auch Ihre Leistung auf der Arbeit wird sich deutlich steigern, was wiederum Ihren Chef freut und Sie dadurch vielleicht sogar beruflich aufsteigen können.
Es gibt sogar Arbeitgeber die körperliche Fitnessprogramme fördern, fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob er etwas für die Beschäftigten organisieren kann. Dies können Gutscheine oder Beteiligungen für Fitnessstudios sein oder sogar ein Raum auf der Arbeit, wo in den Pausen oder zu bestimmten Zeiten trainiert werden kann. Am Anfang müssen Sie sich überwinden diesen Schritt in Richtung „Fit sein“ zu machen, allerdings werden Sie bereits nach einigen Wochen die positiven Ergebnisse spüren. Denken Sie immer daran die Gesundheit, ist das wichtigste Gut, was man besitzt und darauf sollte immer stets geachtet werden.

Lachen ist die beste Medizin

Effiziente Förderung der Gesundheit kann so einfach sein

Es wird als die beste Medizin angepriesen, kostet kein Geld, strengt den Körper an und bringt großen Spaß.
Es hat keinerlei Nebenwirkungen, beeinflusst sogar unsere angenehme Wirkung auf unser Umfeld und sogar kleine Kinder beherrschen es besser als Erwachsene: Das Lachen!So eine simpel wirkende Betätigung beschert uns einen enormen, positiven Effekt sowohl für unsere körperliche, als auch geistige Gesundheit. Denn bei einem ausgiebigen Lachanfall verrichtet der Körper echte Schwerstarbeit – er setzt eine Reihe biochemischer Prozesse in Gang:
Ganze hundert Muskeln sind bei diesem Vorgang involviert, sowohl in unserem Gesicht, als auch die Atemmuskulatur – der ganze Körper ist in Aktion. Der Puls steigt an, die Atmung wird tiefer und so werden die Zellen besser mit Sauerstoff versorgt. Das wiederum beeinflusst viele Stoffwechselvorgänge in unserem Körper zum Guten. Die Ausschüttung von Stresshormonen wie zum Beispiel Kortison und Adrenalin wird verlangsamt und im Gegenzug wird anschließend das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet. Wenige Minuten nachdem wir ausgiebig gekichert haben, entspannen wir uns und wir empfinden ein wohliges Gefühl – es geht uns gut.

Fröhliches Gelächter stärkt aber auch unser Immunsystem, zudem wird ihm eine schmerzlindernde Wirkung nachgesagt und es wirkt heilungsfördernd auf unseren Organismus. Unser Körper profitiert also in vielerlei Hinsicht und deshalb wird das Thema auch immer mehr für die Medizin relevant – ein neues wissenschaftliches Fachgebiet ist entstanden– die Gelotologie. Sie beschäftigt sich ausschließlich mit der Wirkung des lachenden Menschen auf ihn und seine Gesundheit.

Dieses Geschenk birgt aber noch einen anderen wertvollen Vorteil, denn lächelnde Menschen werden als deutlich sympathischer wahrgenommen. Zudem ist es hilfreich, beispielsweise um Verlegenheit sympathisch zu überspielen. Es wirkt sich günstig auf unsere Kommunikation aus, und eine lachende Gemeinschaft empfindet ein größeres Zusammengehörigkeitsgefühl – da man ja schließlich gemeinsam interagiert.

Es gibt eine Tendenz dass fröhliche Menschen, die oft mit einem lachenden Gesicht durchs Leben gehen, gesünder leben und älter werden als Menschen, die eher ernster und sorgenvoller sind.

Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen zusammen kommen, um gezielt in gemeinschaftliches – sozusagen „therapeutisches“ Gelächter auszubrechen.

Obwohl schon viele positive Aspekte allgemein bekannt sind, trifft man Erwachsene nur ca. 15 Mal am Tag lachend an – das ist eigentlich viel zu selten. Ganz im Gegensatz zu den unbeschwerten Kindern, die es auf bis zu 400 Mal pro Tag schaffen.

Dabei ist es gar nicht so wichtig auf welche Art und Weise man es betreibt, ob echt oder künstlich hervorgerufen: der Körper profitiert generell davon. Warum sich also nicht einmal ganz gezielt vornehmen, mehrmals am Tag bewusst zu Lachen um sich, und seinem Körper mal etwas Gutes zu tun und ganz nebenbei seinem Umfeld zu gefallen? Auf diese Weise kann man sogar selbst gegen depressive Verstimmungen tätig werden.

Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Munter in den Frühling – Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Viele Menschen sehnen das Ende des kalten Winters herbei und freuen sich auf das nahende Frühjahr. Die Tage werden länger, die Sonne wärmt schon ein wenig und die Natur erwacht zu neuem Leben. Trotz dieser positiven Anzeichen hat man nicht mehr Energie, sondern das Gegenteil tritt ein: die Frühjahrsmüdigkeit. WeckerSie macht sich mit unterschiedlichen Symptomen bemerkbar. Neben der Müdigkeit können Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme auftreten, vor allem bei Menschen mit niedrigem Blutdruck. Wetterfühlige leiden noch mehr, da sie die Wetterumstellung nur schwer verkraften. Unser Organismus braucht eine Weile, sich den neuen Bedingungen anzupassen. Um diesem Tief zu entgehen, kann man einiges tun.

Licht und Luft genießen

Der wichtigste Rat ist sicher, trotz der Abgeschlagenheit an die frische Luft zu gehen. Das Sonnenlicht hilft unserem Körper, sich auf die neue Jahreszeit umzustellen. Durch die Sonne produziert unser Körper Serotonin, das stimmungsaufhellend wirkt. Ausreichend Bewegung aktiviert unseren Kreislauf. Wer ohnehin Sport treibt, kann die längere Tageshelligkeit hierfür nutzen. Aber auch ein längerer Spaziergang lohnt sich schon, um den Kreislauf ein wenig in Schwung zu bringen. Radfahren durch die blühende Natur wirkt anregend und ist gleichzeitig ein Erlebnis für alle Sinne. Es kann schon helfen, die Mittagpause im Freien zu verbringen, um Sonne zu tanken, das vertreibt die Müdigkeit.

Das Immunsystem stärken

Bei der Umstellung auf wärmere Temperaturen weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Auch wenn es schwer fällt, kalte Duschen wirken hier Wunder. Wechselduschen trainieren unsere Gefäße und stärken unsere Abwehrkräfte. Nach der heißen Dusche sollte man mit dem kaltem Wasserstrahl an den Beinen beginnen und langsam nach oben gehen, der Körper gewöhnt sich so an den Kältereiz. Eine ähnliche Wirkung hat ein Besuch in der Sauna.

Vitamine und leichte Kost

Im Winter neigen wir zu deftigerem, fetthaltigem Essen und auch zu größeren Portionen. Häufig kommt Bewegungsmangel während der kalten Jahreszeit hinzu, Erkältungen haben möglicherweise den Körper geschwächt. Um die Anpassung an das Frühjahr zu erleichtern, hilft die Umstellung der Ernährung. Kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt belasten den Körper nicht so sehr. Vitamine und Mineralstoffe sind reichlich in Obst und Gemüse enthalten, die jetzt vermehrt auf den Teller kommen sollten. Dies ist leicht, da saisonales Gemüse und Salate jetzt überall erhältlich sind. Im Arbeitsalltag ist Obst als kleine Zwischenmahlzeit zu empfehlen. Den Kaffeegenuss sollte man etwas reduzieren, dafür ausreichend erfrischendes Mineralwasser trinken.

Ausreichend schlafen

Obwohl Müdigkeit das Problem ist, ist ein ausgewogener Schlafrhythmus hilfreich, die Umstellung auf das Frühjahr zu bewältigen. Wer früher ins Bett geht, wird ausgeruht aufwachen. Ein kleiner Abendspaziergang kann erholsamen Schlaf fördern. Wer Gelegenheit dazu hat, sollte einen kleinen Mittagsschlaf halten. Dieser kann die Tagesmüdigkeit ein wenig vertreiben. Allerdings sollte er nicht länger als eine halbe Stunde dauern, sonst baut der Kreislauf ab.

Aktiv bleiben

Auch wenn man sich abgeschlagen und lustlos fühlt, sind Aktivitäten eine gute Therapie. Sich mit Freunden treffen, ins Kino gehen oder andere Unternehmungen lenken von den Befindlichkeitsstörungen ab und verhelfen zu guter Laune. Nicht zuletzt handelt es sich ja nicht um einen Dauerzustand. Nach etwa vier Wochen hat sich unser Organismus den neuen Verhältnissen angepasst. Die Symptome verschwinden mit Hilfe der Tipps und dann kann jeder die schöne Jahreszeit unbeschwert genießen.