Die besten Fitness Apps

Bald ist Frühlingsanfang und wir nähern uns somit in großen Schritten dem Sommer. Viele Menschen haben sich vorgenommen, dafür endlich wieder fitter zu werden. Ein Fitnessstudio oder gar einen Personal Trainer braucht man dafür schon lange nicht mehr- wir zeigen in unserem Test die besten Fitness-Apps für das Smartphone mit denen es jeder zur Strandfigur 2016 schaffen kann!

Running-Apps

Runtastic Laufen & Fitness

Runtastic ist perfekt für alle Läufer oder solche, die es werden wollen. Es trackt mittels GPS die zurückgelegte Strecke und misst außerdem die Geschwindigkeit, die durchschnittliche Geschwindigkeit sowie die verbrauchten Kalorien. Anschließend lässt sich die Strecke auf einer Karte ansehen und es kann ein Foto hinzugefügt werden.
Runtastic ist kostenlos und verfügbar für iPhone und Android.

Nike+ Running-App

Nike+ Running funktioniert ähnlich wie Runtastic. Es werden ebenfalls die Strecke, die Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit sowie die Kalorien berechnet. Außerdem können Wettkämpfe mit anderen Nutzern eingegangen werden. Auch hier kann ein Foto hinzugefügt werden. Auch Nike+ Running ist kostenlos für Android und iPhone erhältlich.
Sowohl Runtastic als auch Nike+ Running sind sehr gute Running-Apps, sie tracken Fortschritte und motivieren zum häufigen Joggen. Außerdem sind sie sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet.

Homeworkout-Apps

Neben diesen Applikationen gibt es noch zahlreiche weitere Apps. Einige von ihnen bieten Übungen für „Homeworkouts“, d.h. Trainingseinheiten, die zuhause und meist ohne viel Equipment durchgeführt werden können. Zum einen gibt es solche Applikationen von Runtastic. Mit „Runtastic Push-Ups“ oder „Runtastic Squats“ können beispielsweise Liegestütze oder Kniebeugen geübt werden. Hierbei wird angegeben, wie viele Wiederholungen in wie vielen Sätzen ausgeführt werden sollen. Die Spaghetti-Arme und unförmigen Hintern gehören somit der Vergangenheit an.
Für alle männlichen Leser könnte außerdem der Personal Trainer von Men’s Health das Richtige sein. IPhone Nutzer können hier Videos des Personal Trainers Sven ansehen und die Übungen nachmachen.
Eine andere Möglichkeit von zuhause aus die Fitness zu verbessern bietet die „7 Minuten Training“-App. Sie ist besonders geeignet für Menschen, die keine Zeit für einen Besuch im Fitnessstudio oder ein langes Workout haben. Die sieben Minuten können entweder als ein Workout durchgeführt oder in einzelne Übungen aufgeteilt werden. Auf diese Weise ist für jeden Nutzer das richtige Niveau dabei.

Ernährung

Doch nicht nur beim Sport kann das Smartphone eine Hilfe sein. Auch bei der richtigen Ernährung, die eine genauso wichtige Rolle spielt, unterstützen einige Apps die Verwender. Ein Beispiel hierfür ist „MyFitnessPal„, welche eine große Datenbank mit verschiedenen Lebensmitteln beinhaltet, die vom Benutzer zu den jeweiligen Mahlzeiten ausgewählt werden. Auf diese Weise können kostenlos Kalorien sowie Nährstoffe gezählt werden, mit dem Hintergedanken, nicht mehr Kalorien aufzunehmen, als verbraucht werden.

Natürlich gibt es noch viele weitere Fitness-Apps, doch die oben genannten gehören in jedem Fall zu den renommiertesten und bilden eine gute Grundlage für einen gesunden Lifestyle.

Omega 3 macht Sie fit

Omega 3 Fettsäuren – Was ist das überhaupt?

Um gesund zu sein und auch zu bleiben ist eine ausgewogene Ernährung unersetzlich. Darunter fällt auch die Zufuhr von Fetten. Doch Fett ist nicht gleich Fett. Lachssteak mit GemüseFette, also Säuren mit verschiedenen fetten Eigenschaften, werden grundsätzlich in gesättigte und ungesättigte Fettsäuren unterteilt.
Der Bedarf an gesättigte Fettsäuren wird täglich relativ schnell durch Fleisch, Wurst, Milch und Butter gedeckt. Sie sind hauptsächlich Energiespeicher. Ein Übermaß an gesättigten Fettsäuren kann jedoch zu gesundheitlichen Problemen führen.
Anders sieht es bei den ungesättigten Fettsäuren aus. Sie besitzen vielseitige Funktion im Körper und werden durch bestimmte Lebensmittel als einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren aufgenommen. Eine essentielle Rolle spielen sie unter anderem beim Aufbau der Zellmembran (Lipid Double-Layer-Membrane) und Unterstützung der Leberfunktion beim Stoffwechsel. Daneben wurden auch Funktionen für das Herz-Kreislaufsystem, Verhütung der Makuladegeneration und Unterstützung der Sehfunktion, Gehirnfunktion und bei der Demenzprevention nachgewiesen.
Innerhalb dieser essentiellen ungesättigten Fettsäuren gibt es die Omega-Fettsäuren. Während Omega-6 täglich ausreichend zugeführt wird, besteht häufig ein Mangel an Omega-3.

In diesen Nahrungsmitteln befindet sich die Fettsäure

Eine hervorragende Quellen für ungesättigte Fettsäuren bieten vor allem Fische und Krebstiere. Ergänzend findet sich die Omega-3-Fettsäure auch in Schalenfrüchten, Rapsöl, Leinöl, Nüssen und Tofu wieder. Besonders aber sind Fische wie Lachs, Sardellen, Sardinen, Thunfisch, Makrele und Hering reich an der essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäure. Nahrungsexperten empfehlen mindestens zwei Mahlzeiten in der Woche auf Basis dieser Nahrungsmittel.

Vorteile der Einnahme von Omega 3

Da der Fettsäure im Körper besonders beim Stoffwechsel eine derart zentrale Rolle beikommt, liegen viele Vorteile der Einnahme der Omega-3-Fettsäure auf der Hand.

Die wichtigste Funktion ist der Aufbau der Zellmembran und unmittelbare Energiegewinnung durch Verstoffwechselung. Besteht ein Mangel an der Fettsäure sterben umso häufiger Zellen ab. Zellen, die besonders unter dauerhaftem physiologischen Stress stehen, wie etwa Heparozyten (Leberzellen), brauchen stets einen Nachschub an ungesättigten Fettsäuren.

Neben dieser grundlegenden, lebenswichtigen Funktion im menschlichen Körper wurden in den letzten Jahren aber weitere fördernde und wichtige Aufgaben der Fettsäure nachgewiesen.
Neben der Unterstützung des Herz-Kreislaufsystems wirkt das Fett außerdem laut neuesten Studien entzündungslindernd, blutzuckersenkend, blutfettwertmindernd und blutdrucksenkend. Damit gewährleistet sie nicht nur ein gesundes Kreislaufsystem, sondern schützt dadurch gleich mehrfach vor Herzinfarkt. Damit können also gleich mehrere Ursachen für eine der häufigsten Todesursachen unterbunden werden.

Des Weiteren haben jüngst amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, das die Omega-3 sogar in der Lage ist die Zellalterung zu verlangsamen. Mit zunehmendem Alter wird in den Telomeren der Chromosomen immer mehr Material abgebaut, bis die Zelle abstirbt oder die DNA so beschädigt ist, dass Krebs entsteht. Besonders im Gehirn kann dieser degenerative Prozess zu Demenz führen. Die Fettsäure wirkt diesem Prozess entgegen. Im Alter erweist sich die Fettsäure also als Nahrungsbegleiter auf dem Weg auch im hohen Alter nicht nur körperlich, sondern geistig fit zu bleiben.

Viele Krankheiten, die ohnehin schon belastend für den Körper sind, kommen mit zusätzlichen Entzündungen einher. Parodontitis, Arthritis, Diabetes, Arteriosklerose sind nur einige, die aufzuzählen sind. Die Omega-3-Fettsäure wirkt im Blut so, dass sie viele entzündungsauslösende Faktoren minimiert. Das Hormonsystem wird besser reguliert und das Immunsystem gestärkt.

Weiterhin überraschend ist auch, dass die Fettsäure in der Lage ist das Thromboserisiko bei regelmäßiger Einnahme um über die Hälfte zu senken. Thrombosen entstehen besonders bei älteren Mitmenschen, deren Venen nicht mehr elastisch genug sind. Durch die besseren Fließeigenschaften dank der Fettsäure kommt es erst gar nicht zur Thrombose.

Überraschender Weise hat die Einnahme der Omega-3-Fettsäure sogar einen positiven Effekt auf den Sehapparat. Besonders im Bereich der Makuladegeneration, die bisher kaum zu behandeln war und letztlich zur Erblindung des Patienten führt, wurde nachgewiesen, dass die Fettsäure nicht nur in der Lage ist den degenerativen Prozess am Auge komplett zu stoppen, sondern sogar die Sehfunktion regenerativ wiederherstellen zu können.

Fit im Büro

Kennen Sie auch das Problem, dass Sie Tag für Tag im Büro sitzen, ohne sich jemals wirklich fit zu fühlen? Dann gehören auch Sie zu der größten Gruppe von Menschen, welche sich im Job einfach nicht fit fühlen.
Es ist dieser ewige alltags Trott, der die meisten Menschen einfach nicht loslässt. Morgens früh aufstehen, sich fertigmachen und zur Arbeit fahren. Anschließend verbringt der Durchschnitt aller Menschen mit Bürojob 8 bis 10 Stunden auf der besagten Arbeit, um nach der erledigten Arbeit gestresst und ermüdet nach Hause zu fahren. Dort angekommen wird etwas gegessen, der Haushalt und andere notwendigen Sachen erledigt, um dann völlig kaputt ins Bett zu fallen. Und am nächsten Tag geht dieser komplette Vorgang von vorne los.
Wenn es Kinder im Haushalt gibt, kann alles noch wesentlich anstrengender werden.

Hund mit HantelFür Fitness bleibt dann keine Zeit, Energie und Lust mehr übrig. Aber gerade diese Fitness und Bewegung ist äußerst wichtig für Menschen, welche den ganzen Tag im Büro sitzend verbringen. Das Resultat dieser langjährigen einseitigen Arbeit ohne jeglichen körperlichen Ausgleich kann sich sehr negativ auf den menschlichen Körper und dessen Psyche auswirken. Aber wie können diese negativen Resultate aussehen? Es gibt viele mögliche Erkrankungen, die durch mangelnde Bewegung ausgelöst werden können und oft kommt auch noch eine schlechte einseitige Ernährung zu der mangelnden Bewegung hinzu. Dies alles zusammen kann zu Übergewicht und wenig körperlicher Kondition führen und dies wiederum kann zu vielen weiteren körperlichen und seelischen Erkrankungen führen. Hier sind als Beispiel Übergewicht, Herzprobleme, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Depressionen zu nennen. Hat man erstmal eines dieser Probleme, dann wird es schwer, diese wieder wegzukriegen bzw. zu verbessern. Aus all diesen Gründen ist Fitness und Bewegung mit das Wichtigste für Menschen mit einem Bürojob. Es muss unbedingt etwas im normalen Alltag geändert werden, um gesund zu bleiben.

Doch was kann man machen, um Fit im Büro zu sein?

Als erstes sollte auch eine ausgewogene und gesunde Ernährung geachtet werden. Am besten nimmt man sich gesunde Lebensmittel von zu Hause mit zur Arbeit, oder man achtet zu den Pausen darauf etwas gesundes zu kaufen. Es kann selbstverständlich auch in Maßen Fast Food zu sich genommen werden, die Betonung liegt hierbei aber auf „in Maßen“. Zusätzlich dazu können Sie sich auch auf der Arbeit immer etwas suchen, um sich körperlich zu stärken.

Nehmen Sie die Treppen statt den Fahrstuhl, dies bringt schon einiges, auch wenn es am Anfang schwerfällt. Machen Sie am Arbeitsplatz zwischendurch Dehnübungen und nutzen Sie Ihre Pausen um sich körperlich zu bewegen. Und auch wenn es Ihnen am Anfang schwerfällt, versuchen Sie nach der Arbeit diesen Prozess fortzuführen.
Gehen Sie spazieren, joggen oder sogar ins Fitnessstudio und Sie werden nach einigen Wochen merken das Sie sich besser und ausgewogener Fühlen. Und nicht nur Ihren Körper geht es besser, sondern auch Ihre Leistung auf der Arbeit wird sich deutlich steigern, was wiederum Ihren Chef freut und Sie dadurch vielleicht sogar beruflich aufsteigen können.
Es gibt sogar Arbeitgeber die körperliche Fitnessprogramme fördern, fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob er etwas für die Beschäftigten organisieren kann. Dies können Gutscheine oder Beteiligungen für Fitnessstudios sein oder sogar ein Raum auf der Arbeit, wo in den Pausen oder zu bestimmten Zeiten trainiert werden kann. Am Anfang müssen Sie sich überwinden diesen Schritt in Richtung „Fit sein“ zu machen, allerdings werden Sie bereits nach einigen Wochen die positiven Ergebnisse spüren. Denken Sie immer daran die Gesundheit, ist das wichtigste Gut, was man besitzt und darauf sollte immer stets geachtet werden.

Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Munter in den Frühling – Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Viele Menschen sehnen das Ende des kalten Winters herbei und freuen sich auf das nahende Frühjahr. Die Tage werden länger, die Sonne wärmt schon ein wenig und die Natur erwacht zu neuem Leben. Trotz dieser positiven Anzeichen hat man nicht mehr Energie, sondern das Gegenteil tritt ein: die Frühjahrsmüdigkeit. WeckerSie macht sich mit unterschiedlichen Symptomen bemerkbar. Neben der Müdigkeit können Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme auftreten, vor allem bei Menschen mit niedrigem Blutdruck. Wetterfühlige leiden noch mehr, da sie die Wetterumstellung nur schwer verkraften. Unser Organismus braucht eine Weile, sich den neuen Bedingungen anzupassen. Um diesem Tief zu entgehen, kann man einiges tun.

Licht und Luft genießen

Der wichtigste Rat ist sicher, trotz der Abgeschlagenheit an die frische Luft zu gehen. Das Sonnenlicht hilft unserem Körper, sich auf die neue Jahreszeit umzustellen. Durch die Sonne produziert unser Körper Serotonin, das stimmungsaufhellend wirkt. Ausreichend Bewegung aktiviert unseren Kreislauf. Wer ohnehin Sport treibt, kann die längere Tageshelligkeit hierfür nutzen. Aber auch ein längerer Spaziergang lohnt sich schon, um den Kreislauf ein wenig in Schwung zu bringen. Radfahren durch die blühende Natur wirkt anregend und ist gleichzeitig ein Erlebnis für alle Sinne. Es kann schon helfen, die Mittagpause im Freien zu verbringen, um Sonne zu tanken, das vertreibt die Müdigkeit.

Das Immunsystem stärken

Bei der Umstellung auf wärmere Temperaturen weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Auch wenn es schwer fällt, kalte Duschen wirken hier Wunder. Wechselduschen trainieren unsere Gefäße und stärken unsere Abwehrkräfte. Nach der heißen Dusche sollte man mit dem kaltem Wasserstrahl an den Beinen beginnen und langsam nach oben gehen, der Körper gewöhnt sich so an den Kältereiz. Eine ähnliche Wirkung hat ein Besuch in der Sauna.

Vitamine und leichte Kost

Im Winter neigen wir zu deftigerem, fetthaltigem Essen und auch zu größeren Portionen. Häufig kommt Bewegungsmangel während der kalten Jahreszeit hinzu, Erkältungen haben möglicherweise den Körper geschwächt. Um die Anpassung an das Frühjahr zu erleichtern, hilft die Umstellung der Ernährung. Kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt belasten den Körper nicht so sehr. Vitamine und Mineralstoffe sind reichlich in Obst und Gemüse enthalten, die jetzt vermehrt auf den Teller kommen sollten. Dies ist leicht, da saisonales Gemüse und Salate jetzt überall erhältlich sind. Im Arbeitsalltag ist Obst als kleine Zwischenmahlzeit zu empfehlen. Den Kaffeegenuss sollte man etwas reduzieren, dafür ausreichend erfrischendes Mineralwasser trinken.

Ausreichend schlafen

Obwohl Müdigkeit das Problem ist, ist ein ausgewogener Schlafrhythmus hilfreich, die Umstellung auf das Frühjahr zu bewältigen. Wer früher ins Bett geht, wird ausgeruht aufwachen. Ein kleiner Abendspaziergang kann erholsamen Schlaf fördern. Wer Gelegenheit dazu hat, sollte einen kleinen Mittagsschlaf halten. Dieser kann die Tagesmüdigkeit ein wenig vertreiben. Allerdings sollte er nicht länger als eine halbe Stunde dauern, sonst baut der Kreislauf ab.

Aktiv bleiben

Auch wenn man sich abgeschlagen und lustlos fühlt, sind Aktivitäten eine gute Therapie. Sich mit Freunden treffen, ins Kino gehen oder andere Unternehmungen lenken von den Befindlichkeitsstörungen ab und verhelfen zu guter Laune. Nicht zuletzt handelt es sich ja nicht um einen Dauerzustand. Nach etwa vier Wochen hat sich unser Organismus den neuen Verhältnissen angepasst. Die Symptome verschwinden mit Hilfe der Tipps und dann kann jeder die schöne Jahreszeit unbeschwert genießen.